SOULRUNHIKER

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Barefoot Jesko

Dienstag, 17. Mai 2016

Meine TorTour de Ruhr 2016 (TTdR 2016)

Tja was soll ich jetzt hier für euch schreiben? Es war schon eine echt krasse Nummer die ich da für mich abgezogen habe.
Meine Vorbereitung für den Bambini-Lauf für die TorTour de Ruhr 2016 fand eigentlich nicht statt. Es gab nie eine Vorbereitung!
Ich habe dieses Jahr insgesamt 64 Km, in Worten Vierundsechzig Kilometer, gelaufen. Diese setzten sich aus der Tussock Traverse in Neuseeland 13 Km, dem Venloop 21,1 Kilometer und dem 6h Lauf Münster 30 Km zusammen. Das war es!
Jeder von euch macht in der Woche so viele Laufkilometer, wenn nicht sogar mehr.
Naja, ich will mich nicht beschweren, denn wenn ich wirklich gewollt hätte, hätte ich viel trainieren können.
Wollte ich aber nicht. Ich wollte lieber Zeit mit meiner Familie verbringen, und Sachen tun, die mir in dem Moment wichtiger erschienen und waren. Also ging ich absolut Unvorbereitet ins Rennen. Es sollte ja auch eine Tortour werden. Im Vorfeld habe ich mir noch Hilfe bei meinem Freund Michele Ufer, einem sehr bekannten und renommierten Mentalcoach eingeholt, um vielleicht noch irgendwelche Tricks und Kniffe zu erfahren wie ich die 100 Km meistern könnte. Er sagte das ich mir die Strecke einteilen solle und mich nicht unter Druck setzen soll. Tja, also so eine Zauberformel gibt es dann wohl doch nicht. Schade!
O.K. ich setzte mir 50 Km als Ziel. Diese sollte ich mit Sicherheit schaffen, dachte ich mir. Ich bin jetzt wieder Anfänger, kein Ultraläufer! Ich spiele in einem Feld von erstklassigen Ultraläufern aus der ganzen Welt mit, wo ich eigentlich gefühlsmäßig nichts zu suchen habe. Ich wollte aber nicht noch einmal kneifen! Vor zwei Jahren schon habe ich den Bambini-Lauf der TTdR abgesagt.
Nicht noch einmal!! Vor zwei Jahren war ich ohne Zweifel, sehr viel Fitter und absolut im Training.
Also werde ich starten, mit dem Ziel mindestens meine 50 Km abzuspulen. Natürlich will ich es zum Rheinorange schaffen sagte ich mir immer wieder. Doch das ist wohl wirklich wahre Utopie!
Meine liebste Ehefrau Cora und mein bester Freund Martin waren meine Begleiter. Wie es der Zufall will, fiel die TorTourdeRuhr 2016 ausgerechnet auf unseren ersten Hochzeitstag. Aber das war kein Problem für Cora oder mich. Wir kauften also alles ein, was ich brauchen würde und waren technisch und organisatorisch sehr gut aufgestellt. Ich fühlte mich "Fit". Also ging es am 15.05.2016 pünktlich um 03:00 Uhr aus dem Haus, um den Start um 04:00 Uhr am Hengsteysee nicht zu verpassen.
Am Start des Bambini-Laufes angekommen, war vor Ort ein reges Treiben. Viele bekannte Gesichter tummelten sich mit ihren Begleitern am Strandhaus des Freibades am Hengsteysee. Ich ging vor um die Formalitäten zu erledigen, und mich einzuchecken. Jetzt war die Nervosität auch bei mir angekommen. Ich machte mir fast vor Angst und Respekt in die Buchse! Was tust du dir nun hier wieder an mein Lieber, dachte ich mir die ganze Zeit still vor mir her. Du kannst doch wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank haben! Habe ich ja auch nicht. Das weiß ich ja!
Cora und Martin bauten das Fahrrad zusammen, und verstauten ein bisschen Verpflegung in den Satteltaschen. Der Rest verblieb im Begleitfahrzeug.
Dann ging alles ganz schnell. Jens Vieler (der Ausrichter der TTdR) begrüßte uns, und briefte alle noch, bevor es zum Start raus in die dunkle Kälte ging. Und schon ging es los. Das bekannte TorTourdeRuhr Lied wurde gespielt und dann wurde runter gezählt.
Ein kleiner Prolog wurde gelaufen, da der Startpunkt einige Meter versetzt zu den Vorjahren war. Dort merkte ich schon schnell das alle schneller liefen wie ich und ich lies sie ziehen. Kurze Zeit später waren Martin und ich schon ganz allein am Ufer des Hengsteysees unterwegs.
Na super!! Aber das war mir egal! Ich lief meine Tempo und nahm mir vor, anfangs 20 min Laufen 5 min gehen. Wir ließen den Hengsteysee hinter uns, und liefen durch Herdecke in Richtung Harkortsee. Ich machte mir von nun an einen Spaß daraus die Ruhrseen abzucheken. Also ging es los.
- Hengsteysee? CHECK!!
Am Anfang des Harkortsees angekommen, sahen wir wie sich der Bambinitross entlang des Sees entlang zog. Ein eindrucksvolles Bild, denn von hinten sah man nur die einzelnen roten Rücklichter der Begleitfahrrädern. Wie eine Schlange zog es sich Kilometer weit am See entlang. Das verursachte echtes Gänsehaut Gefühl!
Ich lief mein Tempo locker weiter und so langsam begann es zu dämmern. Wir ließen Herdecke hinter uns, und waren auf dem Weg nach Wetter an der Ruhr. Wir ließen nun auch den Harkortsee hinter uns. Also!?
- Hengsteysee? CHECK!!
- Harkortsee? CHECK!
In Wetter angekommen verpassten wir aus ungeklärten Umständen den VP in Wetter. Gab es dort überhaupt einen? Komisch! Cora wartete an der DEMAG, um uns das erste mal was Gutes zu tun. Die erste Salztablette wurde eingenommen und das Isogetränk wurde aufgefüllt. Es war inzwischen hell geworden aber noch sehr kalt. Nach 10 Km fühlte ich mich noch sehr gut.
Dann ging es Richtung Wengern. Auch dieses Teilstück verlief ohne große Vorkommnisse. Cora wartete auch dort auf uns, um immer mal wieder mir meine Wünsche von den Lippen abzulesen. Das tat auch mental unwahrscheinlich gut, Sie anfangs so oft zu sehen.
Dann verließen wir Wengern, um den langen Weg nach Witten Bommern in Angriff zu nehmen. Meine Taktik mit 20 min Laufen und 5 min gehen ging bis Dato voll auf. In Bommern angekommen habe ich schon einige Helden der 230 Km Strecke eingesammelt. Mit allen hielt ich ein kurzes Pläuschchen. In Bommern angekommen setzte ich mich kurz und meine liebe Frau Cora massierte kurz meine Unterschenkel.


Dann ging es in Richtung Kemnader See weiter. Da die Pendelfähre an der Burgruine Hardenstein, um diese Zeit, noch nicht in Betrieb war mussten wir auf eine andere Route ausweichen. Diese war ein bisschen länger, und wir machten sie soger noch etwas länger da, wir nicht wie die anderen an der Straße weiter sind, sondern wieder in die Ruhrwiesen abtauchten. Naja, egal! Laufen macht ja Spaß und deshalb beschweren wir uns ja auch nicht, über ein paar selbst verschuldete extra Kilometer. Am VP am Kemnader Stausee angekommen meldete ich mich Ordnungsgemäß an und verweilte einige Minuten sitzend in strömenden Regen am Auto, um mich ein wenig zu erholen. Der HM also 21,1 Km waren jetzt geschafft. Ich fühlte mich immer noch ganz gut. Dann lief ich weiter, um nicht zu viel Zeit zu verlieren.
Nun ging es den langen Weg am Kemnader Stausee entlang. Kurze Zeit später wurden wir von Thomas und Nicole mit den Rennrädern eingeholt. Was für eine angenehme Überraschung! Das freute mich wirklich sehr und die Zeit am See entlang verging wild quatschend wie im Fluge. Klasse und nochmal ein dickes Danke!! Auch für den Kaffee den sie Cora für uns mitgegeben hatten. Wirklich zu lieb die Beiden, gerade für ihre Herzlichkeit sind sie in Läuferkreisen ja auch schon bekannt. DANKE!!
Wir ließen den See hinter uns, und natürlich!?
- Hengsteysee? CHECK!!
- Harkortsee? CHECK!!!
- Kemnader Stausee? CHECK!!!!
Wir ließen also auch Witten hinter uns, und waren nun in Hattingen, auf dem Weg nach Bochum.
Martin und ich hatten viel Spaß, lachten viel, machten Späße meistens auf meine Kosten, aber das war einfach nur schön. Es lief wunderbar. Wir trafen am Landgasthaus Stiepeler Hof wieder auf meine bezaubernde Frau die uns wieder mit allen Leckereien Verpflegte und die leeren Utensilien entgegennahm.


Ich lief mit voller Elan weiter und genoss den Lauf und den ritt auf der Endorphinwelle.
Nichts konnte mich aufhalten, ich schwebte förmlich über die Strecke, wohl wissend das dieser Zustand nicht ewig halten würde. Das war mir aber in dem Moment egal und genoss einfach den Augenblick! Den für solche Augenblicke lebt man doch! Irre!! Ich bin jetzt nun gänzlich untrainiert schon über 31 Km unterwegs und es läuft noch gut. Wahnsinn!! Einfach nur wunderschön!!
An der Ruhrbrücke in Hattingen angekommen, bei Km 36, lief es immer noch super. Das Wetter war allerdings immer noch sehr kalt und regnerisch. Da ich ja mit meinen Luna Sandals lief war das zum Teil nicht so angenehm. Aber das kenne ich ja schon von früheren Läufen. Dann ging es zum nächsten VP an der Schwimmbrücke in Dahlhausen zu "Wat läuft". Bis dort hin, war es schon eine längere Strecke. Knapp 10 Km, oder sogar mehr, waren zu absolvieren. Da bekam ich auch meinen Knacks! Es lief nicht mehr rund. Schmerzen stellten sich in den Gelenken ein, und die Füße fingen an zu schmerzen. Die Muskeln fühlten sich bis Dato noch ganz gut an, hier und da ein bisschen verhärtet, aber wen wundert das nach Null Training. Martin versuchte mich nach allen Regeln der Kunst wieder aufzubauen, was Anfangs auch klappte. Doch wusste ich für mich das dass der Anfang vom Ende war. Im gut trainierten Zustand läuft man sich so etwas wieder irgendwann raus, aber im gänzlich untrainierten Zustand weiß ich das nicht so genau. Am Kemnader Stausee hatte ich schon ein wenig Schmerzen im Fußgelenk und danach im Knie, diese Schmerzen habe ich mir wieder raus gelaufen. Aber diese Schmerzen jetzt waren anders. Das wußte ich! Diese Schmerzen werden nicht besser nur schlimmer. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Ich versuchte mich abzulenken, und an schöne Dinge zu denken.
Am VP Wat läuft?!! angekommen lies ich mich ganz kurz massieren. Aber das war kein muskuläres Problem, das waren die Gelenke die sich meldeten.


Ich fragte Cora noch vor der TorTourdeRuhr, wann ich das letzte mal einen Trainigslauf gemacht habe. Sie sagte nach kurzem Überlegen, Schatz seitdem Lucy auf der Welt ist, bist du nicht mehr Laufen gewesen, außer an offiziellen Läufen.
Also sind die Gelenke und Knochen diese Belastung einfach nicht mehr gewöhnt. Ich wusste ja auch im Vorhinein, das ich die gesamte Strecke aller Voraussicht nicht schaffen werde. 50 Km habe ich mir vorgenommen! Jetzt hatte ich 44 Km auf der Uhr (obwohl ich ja keine Uhr trage). Die restlichen 6 werde ich ja wohl noch schaffen!?
Humpelnd Laufend lief ich vom VP wieder auf die Strecke. Es tat weh und ich quälte mich. Jetzt wurde es für mich eine Tortour!
Ich schleppte mich nun wirklich über die Strecke, aber ich hielt mich an den Plan 20 min Laufen 5 min gehen. Es ging irgendwie.
Wie das weiß ich nicht, aber irgendwie lief und ging es.
Wir ließen Bochum und Hattingen hinter uns, und kamen nach Essen. WOW!! Von Hagen nach Essen bin ich jetzt schon gelaufen! Irre!!
Was doch so geht mit dem Körper, auch wenn er völlig untrainiert ist. Der menschliche Körper ist schon ein Wunderwerk der Natur!!
Bei Km 49 am Parkplatz Bootshaus Ruhreck in Essen wartete Cora wieder auf uns. wir hielten uns nur kurz auf, weil ich schnell weiter wollte. Ich weiß nämlich das die Schmerzen bei Stillstand nicht besser, nur schlimmer werden. Für die nächsten 2 Kilometer brauchte ich knapp 20 Minuten. Obwohl ich unter lautem Schmerzgejaule weiter im Ultraschlapplaufschritt unterwegs war.


Bei der Finca Bar Celona ging es mir echt nicht gut. Martin versuchte mich mit allen mitteln aufzuheitern aber nichts half. Mein Körper baute immer mehr und mehr ab. Wir redeten die ganze Zeit das ich in der Schaltzentrale sitze, und mein Körper mich nur verarschen will. Aber auch jetzt, verstand ich, in der Schaltzentrale meines Körpers, das ich die ganzen 100 Km nicht schaffen werde. Nun war mein Ziel wenigsten die ganzen Ruhrseen abzuchecken! Also noch den Baldeneysee in Essen. Das waren dann noch knapp 6 Kilomter.
Es sollten aber doch noch mehr werden. Da wir den Ruhrtalradweg verpassten, sind wir auf dem längeren Fußweg unterwegs gewesen. Als wir wieder endlich wieder auf den Radweg wollten, verhaspelten wir uns erneut und so kamen wieder extra Kilometer zustande. Egal! Laufen macht ja Spaß, und wieder über ein paar selbstverschuldete extra Kilometer gibt es nichts zu meckern.
Aber Spaß war das für mich nicht mehr so wirklich. Alles tat weh und nicht nur ein bisschen! Es tat alles höllisch weh. Die Fußgelenke schwollen an und in den Knien breiteten sich stechende Schmerzen aus. Die Schultern, Rücken und Arme Schmerzten wie noch nie zuvor. Dies sind wohl alles Symptome wenn man so lange wie ich Laufabstinent war. Der gesamte Bewegungsapparat ist für solche Belastungen nicht mehr gewappnet. Am schlimmsten waren jedoch die Füße und die Knie. Als ich am Verpflegungspunkt Baldeneysee ankam war der Lauf eigentlich für mich schon beendet. Doch mein lieber Freund Tete saß dort und wollte sich gerade wieder auf den Weg machen.


Kurzerhand entschloss ich mich mit ihm nochmal anzutraben und ihn ein Stück noch zu begleiten. Sehr unvernünftig in meinem Zustand, aber das kenne ich ja von mir. Das Wetter war schlecht und es regnete stark, das passte zu meiner körperlichen Verfassung. Kurz danach kam wieder die Sonne raus, aber auch dies verhalf meinem Körper nicht, sich nochmal aufzurappeln. Mental ging es mir noch ganz gut, aber der Körper gestand mir unmissverständlich das hier für mich das Ende der TTdR 2016 sein solle. Bei Haus Scheppe war nun endgültig Schluss für mich. Den nächsten VP, und Jens angerufen, und vorbei war es für mich!
Also
- Hengsteysee? CHECK!!
- Harkortsee? CHECK!!!
- Kemnader Stausee? CHECK!!!!
- Baldeneysee? CHECK!!!!!
Es war zu Ende! Und das auch nur zu recht!!


Was habe ich meinem Körper auch zugemutet? Knapp 2 Jahre nicht trainiert nur Läufe mitgemacht sonst nichts. Mein Training fand im Garten statt. Gemüsebeet anlegen, mit meiner Tochter spielen, und die Gatten Hütte renovieren. In Neuseeland haben wir ein paar lange Strecken gewandert aber das ist ja auch kein Lauftraining. Und jetzt? Jetzt wollte ich meinem Körper 100 Km zumuten? Vielleicht hätte ich es geschafft, und die verbliebenen Kilometer noch in 10 Stunden oder mehr geschafft. Aber was für einen Preis hätte ich dafür bezahlt? Ich weiß es nicht, und will es auch gar nicht wissen! Ich wusste es vorher das ich es aller Voraussicht nach, nicht schaffen werde. Die angepeilten 50 Km aus dem Nichts heraus, habe ich geschafft, und es wurden ja noch mehr!! Wahnsinn!!! 61,5 Kilometer offiziell, und mit verlaufen waren es mit Sicherheit 65 Km oder mehr. Also 65 Kilometer, in Worten Fünfundsechzig Kilometer einfach so ohne Vorbereitung ohne Training, einfach so! Ich bin stolz und zufrieden mit meiner Leistung, und froh rechtzeitig aufgehört zu haben als es an der Zeit war. Nun ein paar Tage nach der TTdR geht es mir schon wieder soweit ganz gut, und ich kann wieder relativ normal gehen und Treppen steigen und runter gehen. Die Schwellungen an den Füßen und Knöcheln schwellen ab und der Muskelkater verschwindet allmählich.
Also alles gut. Vor zwei Jahren wo ich noch gut im Saft war hätte ich es wahrscheinlich eher geschafft aber das ist ja jetzt auch egal. Ich bin Glücklich so wie es ist und ich bereue NICHTS!!!
Ich möchte mich nochmal ausdrücklich bei meiner wundervollen Ehefrau Cora bedanken, die unseren ersten Hochzeitstag mit uns zusammen an der Ruhr verbracht hat. Andere Frauen wären da bestimmt anders drauf gewesen. Und mein Dank geht an meinen besten Freund Martin der mich mit dem Fahrrad die 65 Km begleitet hat. Ohne dich mein Freund wäre meine Tortour schon eher zu Ende gewesen. Du hast mich bei Laune gehalten und hast mich blendend Verpflegt, Unterhalten und motiviert. Danke Danke Danke!!
Zwischendurch hat der liebe Martin auch noch eine Menge Videomaterial gesammelt, die er jetzt bearbeitet und dann veröffentlicht. Ich werde das Video natürlich auch auf meinen Blog stellen. Freut euch drauf! Da sieht man den schnellen Verfall eines ungeübten Ultraläufers. Von Himmel hoch jauchzen bis tief betrübt und fertig wird wohl alles dabei sein.
Danke auch an alle Helfer die Stunden über Stunden für uns bekloppten Läufer da waren. Dickes DANKE!!
Danke auch an Jens und sein Orga-Team, ihr seit echt die Besten!! Eine Veranstaltung wie die TTdR sucht wahrlich seines Gleichen!!
Bitte Bitte weiter machen!! Ihr seit alles so Klasse!!
Herzlichen Glückwunsch an ALLE Läufer (egal ob gefinisht oder nicht) ihr seit die Geilsten überhaupt!
Respekt und Glückwunsch an alle Begleiter, gerade die, die mit dem Fahrrad unterwegs waren, die mit Sicherheit die nächsten Tage es schwer haben werden sich zu setzten. (Woll Martin) Aber auch an alle anderen. Danke und Glückwunsch auch an alle die ich vergessen habe!

Mit ganz lieben Grüßen euer



soulrunhiker

Barefoot Jesko